Projekt-Assessment der Energiewende der schwarz–roten Koalition:
"Sag, was du tust,
tue, was du sagst,
und beweise es"!

Was hat sich im Wirtschaftsministerium mit dem Regierungswechsel geändert?
(Stand Oktober 2025)
1. Mit der Ernennung der Diplom-Chemikerin Frau Reiche zur Wirtschaftsministerin kann man die Hoffnung verknüpfen, dass ihre Fachkompetenz ein wichtiges Auswahlkriterium war!
Darüber hinaus war Frau Reiche von 2015 bis 2019 Hauptgeschäftsführerin beim Verband kommunaler Unternehmen (VKU). Ab Januar 2020 bis zu ihrem Wechsel in das Wirtschaftsministerium hatte Frau Reiche den Vorsitz der Geschäftsführung der innogy Westenergie GmbH inne. Die Westenergie AG ist ein deutscher Energiedienstleister und Infrastrukturanbieter.
Im Juni 2020 wurde sie Vorsitzende des Nationalen Wasserstoffrates der Bundesregierung.
Aus diesem beruflichen Hintergrund unserer Wirtschaftsministerin kann man schlussfolgern, dass sie weiß, was der Technology Readiness Level (TRL), auf Deutsch Technologie-Reifegrad, eines neuen Energiesystems bedeutet.
2. Mit der Ernennung von Frau Connemann zu ihrer Staatssekretärin hat Frau Reiche gezeigt, wie sie ihr Handeln auch strategisch ausrichtet.
Frau Connemann ist Beauftragte der Bundesregierung für den Mittelstand und Vorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) der CDU/CSU. Sie selbst ist keine Mittelständlerin, sie ist Juristin.
Frau Reiche hat erkannt, welche Bedeutung der Mittelstand für die CDU/CSU hat. Denn das was die Arbeiterschaft für die SPD ist (oder war), dürfte der Mittelstand für die CDU/CSU sein!
Erläuterungen zur Vorbereitung des Projekt-Assessments
Dieses Assessment wird nach dem Prinzip durchgeführt, wie es in Branchen im regulierten Umfeld üblich ist. Zu den Branchen im regulierten Umfeld gehört auch die Energietechnik, um die es im Projekt "Energiewende Deutschland" geht. Das Prinzip: "Sag, was du tust, tue, was du sagst, und beweise es."
Bei Nichteinhalten dieser Vorgaben kann es zum Stopp bzw. Abbruch eines Projekts durch die Zertifizierungsstellen (spezialisierte Behörden) kommen, so lange der Nachweis des korrekten Vorgehens mit dem Ziel einer Qualitätsverbesserung des Produkts nicht erbracht wird.
Aktuelle Beispiele für dieses Vorgehen gibt es z. B. in den USA, wo die US-Luftfahrtbehörde FAA für spezifische Maschinen ein Flugverbot verhängt hat.
Was sagt Google KI zu diesem Vorgehen?
(aufgerufen am 20.10.2025)
"Das Prinzip „Sag, was du tust, tue, was du sagst, und beweise es“ beschreibt einen Kernsatz des Qualitätsmanagements, der Transparenz, Verlässlichkeit und Nachvollziehbarkeit fordert.
Es bedeutet, dass ein Unternehmen seine Prozesse und Standards dokumentieren muss (sagen, was man tut), diese Prozesse auch tatsächlich durchführt (tun, was man sagt) und die Ergebnisse nachweisen muss (beweisen, dass man es getan hat).
Umsetzen des Prinzips
Sag, was du tust:
- Definieren Sie alle qualitätsrelevanten Prozesse, Verfahren und Standards in Ihrem Unternehmen.
- Dokumentieren Sie klare Richtlinien und Anweisungen, zum Beispiel in einem Qualitätsmanagement-Handbuch.
- Legen Sie klare Verantwortlichkeiten für die einzelnen QM-Aktivitäten fest.
Tue, was du sagst:
- Führen Sie die im Prozess beschriebenen Tätigkeiten gemäß der Dokumentation aus.
- Stellen Sie sicher, dass alle Mitarbeiter die festgelegten Prozesse und Standards einhalten.
- Führen Sie regelmäßige Schulungen durch, um das Bewusstsein für Qualität zu schärfen.
Beweise, dass du es getan hast:
- Sammeln Sie Daten und Belege, die die Einhaltung der Prozesse belegen (z. B. durch Audits, Prüfberichte, Kundenfeedback).
- Führen Sie regelmäßige interne Audits durch, um die Wirksamkeit des Systems zu überprüfen.
- Nutzen Sie Instrumente wie Beschwerde- und Fehlermanagement, um Abweichungen zu dokumentieren und zu analysieren.
Warum das Prinzip wichtig ist
Transparenz und Vertrauen: Das Prinzip fördert Transparenz, schafft Vertrauen bei Kunden und Partnern und dient als Grundlage für eine Kultur der kontinuierlichen Verbesserung.
Fehlervermeidung: Durch die systematische Vorgehensweise werden Fehler frühzeitig erkannt und das Risiko unerwünschter Abweichungen minimiert.
Nachweis der Einhaltung: Es ermöglicht den Nachweis der Einhaltung von Standards und gesetzlichen Vorschriften, beispielsweise im Rahmen einer ISO-Zertifizierung." Ende des KI-Zitats.
Dem entsprechend werde ich dieses Prinzip zur Bewertung der Ergebnisqualität des politikgetriebene Großprojekts "Energiewende Deutschland" anwenden, um damit Ursachen von Fehlentwicklungen in unserem Energiesystem zu erfassen und um Verbesserungen anzuregen.
Wenn man die im KI-Zitat verwendeten Begriffe "Kunden und Partner" durch "Bürger, Mittelstand und Industrie" ersetzt, entspricht es den Intentionen der Initiative check-energiewende.de.
Fortsetzung folgt!


